Interessiert an Grenzgängern? Lust auf einen Brückenschlag? Neugierig auf neue Wege im Klezmer?

Das modern klezmer quartet geht weit über den traditionellen Klezmer hianus und sucht in der Auseinandersetzung mit der Moderne neue Wege.

Da kommt vieles zusammen:
Vier renommierte MusikerInnen, die seit vielen Jahren in der jiddischen Musik zu Hause sind.
Dimitri Schostakowitsch, der 1948 den Liederzyklus "Lieder aus jüdischer Volkspoesie" (Op.79) für Orchester und drei Stimmen komponierte.
Die elf Lieder, die allesamt auf traditionellen Volksliedern basieren.
Die Vorlagen, die das modern klezmer quartet gefunden hat.

Dem modern klezmer quartet gelingt der Brückenschlag: Die Klezmeranteile des Op. 79 herauszuarbeiten, dieses im ursprünglich volksmusikalischen Stil zu präsentieren und gleichzeitig den Charakter der Kompositionen von Schostakowitsch zu unterstreichen.

Einerseits treibt schon die Besetzung mit Kontrabass, Akkordeon, Klarinette und Stimme in diese Richtung, andererseits hat Schostakowitsch vieles, was in der ostjüdischen Musik gespielt wird, auskomponiert.

Im  Bereich zwischen sorgfältiger Bearbeitung des Materials und freiem  Umgang der Interpretation entsteht eine Version, die in ihrer Dramatik von keinem Orchester zu erreichen ist.


Das modern klezmer quartett besteht aus

    • Andrea Pancur, München – Gesang
    • Franka Lampe, Berlin – Akkordeon
    • Johannes Paul Grässer, Erfurt – Geige
    • Alex Haas, München – Kontrabass

www.modern-klezmer-quartet.de

 

 

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